.... und bei einer Kanzlerdirektwahl
Steinbrück 40
Merkel 38
.... aber so verrúckt ist die SPD doch nicht den Steinbrück als Kanzlerkandidaten inErwägung zu ziehen ...
das hätte das immense Risiko zu gewinnen. Und das will man ja partout vermeiden.
Nein Özdemir als Kaka ... wer hat das kürzlich vorgeschlagen ?!
Der Mann hat Erfahrung mit Wirtschaft - zumindest wie man Zuwendungen aus der Wirtschaft annimmt.
Und dann haben rot&grün schon zusammen 46%
dann kann MAN nicht mal von rot-grüner Mehrheit grölen, weil's nicht reicht bei infratest ...
aber bei FGW;
Dort ist zwar die CDU mit 34 zu 31 klarer vor der SPD, aber Piraten und Linke werden mit 6% taxiert und es gibt ... alles für den Papierkorb der Geschichte....
Diese Umfrage verwirrt mich total. Ich dachte bis jetzt immer, es würde sich bei diesen Ost/West Werten ebenfalls um Prognosen und nicht um bloße Umfragewerte handeln.
Die SPD hat ja anscheinend sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland niedrigere Werte als in ganz Deutschland
.
Die Grünen mit 13% im Osten und 18% im Westen, sowie 14% insgesamt sind auch höchst bizarr.
Die SPD hat ja anscheinend sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland niedrigere Werte als in ganz Deutschland
.
stimmt - bizarr
Die Grünen mit 13% im Osten und 18% im Westen, sowie 14% insgesamt sind auch höchst bizarr.
das lässt sich erklären. in der Tablle ist OST offensichtlich falsch - da die Linke dort bei 4% wáre ..
Pausibel ist: OST und WEST sind vertauscht - aber das erklärt noch nicht das SPD paradoxon !
Die Ost-/West-Zahlen sind bei wahlrecht.de noch nicht aktualisiert. Das heißt oben stehen noch die Zahlen von 06.10.
Bei Infratest kann man diese Zahlen schon einsehen:
http://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/sonntagsfrage/
http://berlinerschachverband.de/entry/262
Üben sollten beide SPD-Männer nach Meinung der Fachleute dennoch, weil ihre Schachwelt aus den Fugen geraten ist. Zu sehen auf dem Deckel ihres bei Hoffman und Campe erschienenen Buchs „Zug um Zug“, wo Weiß auf einmal Schwarz ist und umgekehrt. Beide spielen dort Schach, das Brett auf dem Foto wurde fälschlich um 90 Grad verdreht. Peinlich, peinlich! Keine renommierte Zeitung unseres Landes hat es versäumt, den Lapsus an auffallender Stelle zu glossieren.

Der Mann ist ein Fake.
hat der umstand, dass das brett vor beginn des spiels um 90 grad gedreht worden ist, irgendeine (ernsthafte) bedeutung für den verlauf des spiels?
Ja, z.B sind die Läufer farbvertauscht.
Jedem Schachspieler sollte das sofort auffallen. Peer ist keiner von uns. Ein Fake mehr oder weniger...
Wer damit sein Image aufpolieren will, der hat es nötig, sehr nötig.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,794833,00.html
Schmidt war da noch beim Mittagsschlaf. Als er ausgeschlafen hatte, habe er "sich mit seinen Gehbeschwerden an die ihm nächstgelegene Seite gesetzt", berichtet nun Steinbrück dem SPIEGEL. Niemand habe daran gedacht, den Altkanzler wegen der falschen Anordnung "wieder umzusetzen"
Was für ne bekloppte Begründung, denn der Peer hätte ja nur das Brett herumdrehen müssen und die Stellung wieder aufbauen.
Typisch für diese Pfeife, sich hinter dem gebrechlichen Schmidt zu verstecken und auf guter Mensch zu machen.
Daran wird es bestimmt scheitern bei der Wahl...
Wenn einem sonst nichts Negatives mehr einfällt... Abgesehen davon, dass man doch sehr wohl ne Partie mit nem gedrehten Brett spielen kann. Ich kann mich da an einen carokann-Kommentar zum Westerwelle-Markt erinnern, in dem es hieß, man solle doch den Spaß in den Vordergrund stellen und nicht die Haarspalterei bezüglich der Regeln.
Da Herr Steinbrück sich gerne als leidenschaftlicher Schachspieler geriert muss er mit dem Spott leben
Insbesondere seine platte Ausrede spricht Bände. Wer zu blöd ist das Brett zu drehen... und sich treudoof herauszureden sucht, der Gegner sei ja gehbehindert, der ist bestenfalls unfreiwillig ne Lachnummer unter Schachfreunden.
Seit Jahrhunderten ist das weisse Feld unten rechts und da wird es auch nach Steinbrück bleiben.
http://www.chessgames.com/perl/chessgame?gid=1259660
Hier eine Partie von 1749.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-10/kanzler-kandidat-steinbrueck-spd
"Natürlich zählt er zu den möglichen Kanzlerkandidaten, aber sein Agieren wird als überinszeniert empfunden." Müller warnte davor, die SPD-Basis bei der Entscheidung zu übergehen: "Wenn der Eindruck entsteht, dass an allen Gremien der SPD vorbei Fakten geschaffen werden sollen, dann kann das sehr schnell zum Bumerang werden." Nicht nur in Berlin regt sich diese Kritik: Der niedersächsische SPD-Vorsitzende Olaf Lies sagte: "Der Kanzlerkandidat der SPD wird nicht in einer Talkshow bestimmt, sondern durch die Partei."
In den nächsten Wochen finden folgende Wahlen und Abstimmungen statt – zu allen Terminen sind Märkte aufgesetzt worden:
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