Kommunalwahl in NRW 2020 - OB-Stichwahlen

Beiträge 31 - 40 von 41
  • RE: GENDERSTERNCHEN

    saladin, 28.09.2020 12:27, Antwort auf #29
    #31

    wo du recht hast, hast du recht

  • RE: GENDERSTERNCHEN

    Eckhart, 28.09.2020 12:59, Antwort auf #30
    #32

    Und zurück zu sachlich-inhaltlichen:

    All die im Vergleich zu Stuttgart viel kleineren Nicht-Landeshauptstädte auf Bürgermeistersuche sind gesponsort?
    Mülheim, Wuppertal und Co?

    dazu werde ich mich nicht äußern.

    ******

    ich sehe allerdings sehr wohl die brisanz der obwahl in stuttgart. wer stuttgart gewinnt, kann auch die landtagswahlen einige monate später gewinnen. womöglich sind die obwahlen sogar eine vorwegnahme der späteren landespolitischen entscheidung.

    entsprechend gehört ein solcher markt zu den märkten, die ich nicht in meiner freizeit stemmen möchte.

    In Konstanz hat gar ein Stuttgarter Stadtrat von der Ökosozial(istisch)en SÖS gute Chancen in der Stichwahl in 3 Wochen den amtierenden OB abzulösen.

  • Groß oder klein, das ist die Frage...

    SeppH, 28.09.2020 14:49, Antwort auf #29
    #33

    Verstehe nicht, warum hier auf dicke Hose gemacht wird, wenn offensichtlich bei der eigenen Tastatur die Taste für die Großschreibung defekt ist...

    Aber vermutlich soll auch das irgendeine politische Aussage sein.

    sorry, aber da ereilt einem ja schneller der augenkrebs als angesichts eines überflüssigen gendersternchens. dabei ist letzteres schon eine enorme zumutung.
  • RE: Groß oder klein, das ist die Frage...

    Eckhart, 28.09.2020 19:18, Antwort auf #33
    #34

    Verstehe nicht, warum hier auf dicke Hose gemacht wird, wenn offensichtlich bei der eigenen Tastatur die Taste für die Großschreibung defekt ist...

    Aber vermutlich soll auch das irgendeine politische Aussage sein.

    sorry, aber da ereilt einem ja schneller der augenkrebs als angesichts eines überflüssigen gendersternchens. dabei ist letzteres schon eine enorme zumutung.

    Ich denke hier ist ein Forum der politischen Diskussion und Analyse.
    Da schadet korrekte Rechtschreibung nicht. ABer wichtiger ist noch die Präzision der Aussage.
    Und ein Gendersternchen ist sehr präzise, man meint nämlich tatsächlich alle, und nicht nur einen Teil.
    Z.B. "Liebe Bürger" Ist das der genereische Masculin und meint Frauen einfach mit? Oder meine ich tatsächlich nur die männlichen Bürger, die Frauen will ich gar nicht ansprechen....

    Und eine mangelnde Großschreibung verfälscht keine Aussage. Also warum daran aufhalten?
    Ich versuche mich an leidlich korrekter Rechtschreibung. Mit einem hoffentlich nicht zu hohen Grad an Schreib-, Satzzeichen- und Grammatikfehlern. Und halte mich lieber an die inhaltliche Auseinandersetzung.

  • RE: Groß oder klein, das ist die Frage...

    SeppH, 28.09.2020 19:33, Antwort auf #34
    #35

    Eckhart,

    es ist Konvention, dass mit dem generischen Maskulinum alle gemeint sind und es war nie so vorgesehen, dass man jede Partikulargruppe einzeln anspricht. Genus ungleich Sexus. Wenn man nur Männer meint, muss man das explizit betonen. Du deutest in diese Konstruktion Dinge hinein, die nicht so gedacht sind. Über ein generisches Feminimum könnte man diskutieren. Aber ein Gendersternchen überbetont einfach die sehr kleine Gruppe von Transmenschen, die weder männlich noch weiblich sind. Was soll das bringen?

    Man sollte einfach auch an die Effizienz denken. Im Englischen kann man vieles kürzer ausdrücken und es klingt dann besser. "Citizen", fertig. Fast noch schlimmer sind irgendwelche Dokumente, in denen in jeder Zeile noch einmal betont wird, dass es "Bürgerinnen und Bürger" sind. Absolute Redundanz und ich persönlich kenne niemanden, der sich daran aufgeilen würde, ganz im Gegenteil.

    Die Ablehnung der Großschreibung drückt aus, dass einem manche Konventionen völlig egal sind. Das passt zum Revoluzzer gruener, aber es erschwert halt das Lesen (an der Stelle ist die englische Sprache kein Vorbild).

  • RE: Groß oder klein, das ist die Frage...

    drui (MdPB), 29.09.2020 02:25, Antwort auf #35
    #36

    Die Ablehnung der Großschreibung drückt aus, dass einem manche Konventionen völlig egal sind. Das passt zum Revoluzzer gruener, aber es erschwert halt das Lesen (an der Stelle ist die englische Sprache kein Vorbild).

    Nun, wenn ich jetzt auch zum Sprach-Nazi werden wollte, würde ich bei Dir die Verwendung eines Verbs innerhalb eines Satzes anmahnen, denn auch das erleichtert das Lesen. Ich verzichte allerdings auch gelegentlich darauf und fordere daher von Niemanden einen sprachlichen Ariernachweis ein, um sich an Diskussionen zu beteiligen. Ein Verzicht auf Großschreibung wäre vermutlich nur eine kurze Umgewöhnung, was gerade die englische Sprache zeigt.

    Ich finde es immer wieder erstaunlich, mit wie viel Hingabe man/ frau sich überhaupt über Gendersternchen, Rechtschreibung und vermeintlich korrekte Sprache streiten kann. Die Zahl von Transgender dient nicht als Maßstab für Sprachdiktatur, das deutet eher auf ideologische Verblendung und Vorwand für misanthropische Forderungen hin.

  • RE: Groß oder klein, das ist die Frage...

    SeppH, 29.09.2020 02:49, Antwort auf #36
    #37

    Wo bitte fehlt ein Verb? Ich verwende in der Regel hochwertiges, klassisch bildungsbürgerliches Deutsch.

    Die Ablehnung der Großschreibung drückt aus, dass einem manche Konventionen völlig egal sind. Das passt zum Revoluzzer gruener, aber es erschwert halt das Lesen (an der Stelle ist die englische Sprache kein Vorbild).

    Nun, wenn ich jetzt auch zum Sprach-Nazi werden wollte, würde ich bei Dir die Verwendung eines Verbs innerhalb eines Satzes anmahnen, denn auch das erleichtert das Lesen.

  • RE: Groß oder klein, das ist die Frage...

    gruener (Luddit), 29.09.2020 03:03, Antwort auf #33
    #38

    Verstehe nicht, warum hier auf dicke Hose gemacht wird, wenn offensichtlich bei der eigenen Tastatur die Taste für die Großschreibung defekt ist...

    Aber vermutlich soll auch das irgendeine politische Aussage sein.

    sorry, aber da ereilt einem ja schneller der augenkrebs als angesichts eines überflüssigen gendersternchens. dabei ist letzteres schon eine enorme zumutung.

    unter beachtung des eher sinnbefreiten spruches, wonach auch das private stets politisch ist, handelt es sich hierbei klar um "irgendeine politische Aussage".

    die wahrheit ist jedoch viel banaler: ich bin einfach zu bequem, will sagen: zu faul, beim schreiben regelmäßig eine weitere taste betätigen zu müssen.

    trotz meines penetranten ignorierens beinahe jeglicher großbuchstaben will es mir aber partout nicht gelingen, sätze wie den folgenden niederzuschreiben:

    Ich denke, ich darf erwarten, dass in einem Forum wie dem hier anerkannte deutsche Sprache verwendet wird.

  • RE: Groß oder klein, das ist die Frage...

    SeppH, 29.09.2020 03:16, Antwort auf #38
    #39

    Du greifst diese Konstruktion zum zweiten Mal auf. Was genau stimmt damit nicht? Nach "Ich denke,..." muss nicht zwangsläufig "dass" stehen, zumal in dem Satz bereits ein "dass" vorkommt. Ich bitte um Aufklärung.

    trotz meines penetranten ignorierens beinahe jeglicher großbuchstaben will es mir aber partout nicht gelingen, sätze wie den folgenden niederzuschreiben:

    Ich denke, ich darf erwarten, dass in einem Forum wie dem hier anerkannte deutsche Sprache verwendet wird.

  • RE: Groß oder klein, das ist die Frage...

    drui (MdPB), 29.09.2020 21:20, Antwort auf #37
    #40

    Wo bitte fehlt ein Verb? Ich verwende in der Regel hochwertiges, klassisch bildungsbürgerliches Deutsch.

    Genus ungleich Sexus. "Citizen", fertig.

    Und Sätze wie "Absolute Redundanz und ich persönlich kenne niemanden, der sich daran aufgeilen würde, ganz im Gegenteil" mögen klassisch bildungsbürgerliches Deutsch sein, sind aber trotzdem schwer lesbar und verstehbar. Müsste es nicht "Ich und die absolute Redundanz" heißen sowie "kennen" oder alternativ ein Komma bzw. Bindestrich verwendet werden?

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